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bAV 2018

Betriebsrentenstärkungsgesetz

Der Staat reformiert die betriebliche Altersvorsorge (bAV).
Was Sie jetzt über die Änderungen bei der Betriebsrente wissen müssen.

2 Monate bis zur bAV-Reform

Wir beraten Sie gerne persönlich!

Die Änderungen bei der Betriebsrente erklärt in 2 Minuten

Aus Sicht des Gesetzgebers haben zu wenige Menschen in Deutschland eine betriebliche Altersversorgung. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen und Geringverdiener nutzen die Vorteile der Betriebsrente kaum. Das soll sich ab 2018 durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) ändern.

Die Reform der Betriebsrente beinhaltet zwei Kernpunkte:

Das bedeutet die Änderung der betrieblichen Altersversorgung für Sie

Unternehmer:

Risiken vermeiden

HR-Manager:

Fachkräfte gewinnen & binden

Mitarbeiter:

Mehr Geld im Alter

Aktuelle News zur Reform der Betriebsrente

5 Gründe, Ihren bAV-Berater jetzt zu kontaktieren

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) tritt 2018 in Kraft und bringt zahlreiche Änderungen für Arbeitgeber. Zeit zu handeln – aus fünf guten Gründen.

Neue bAV – attraktiv für KMUs?

Das neue bAV-Gesetz soll auch Handwerksbetriebe, Kleinunternehmen und Start-ups Anreize bieten, in die betriebliche Altersvorsorge einzusteigen. Ein Installateur-Meister berichtet.

Wie teuer wird der Arbeitgeberzuschuss?

Das neue Gesetz zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) verpflichtet Arbeitgeber zu einem Zuschuss bei Entgeltumwandlung. Wie groß wird die finanzielle Belastung für Unternehmen?

2 Monate bis zur bAV-Reform

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Zeitplan für die neue Betriebsrente

Die wichtigsten Stationen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes in der Übersicht

Allianz - Zeitplan Betriebsrentenstärkungsgesetz

Häufige Fragen: Was muss ich über die Reform der Betriebsrente wissen?

  • Was bezweckt die Reform der Betriebsrente?
  • Betrifft mich die Gesetzesänderung zur betrieblichen Altersvorsorge?
  • Wie soll die Verbreitung der Betriebsrente gesteigert werden?
  • Was bedeuten die Änderungen der Betriebsrente für mich als Unternehmer?
  • Welche Herausforderungen bringt die Reform für HR-Manager mit sich?
  • Welche Änderungen kommen mit der Reform der Betriebsrente auf Arbeitnehmer zu?
Was bezweckt die Reform der Betriebsrente?

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) soll für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiver werden. Nur jeder zweite Beschäftigte in Deutschland hat derzeit eine Betriebsrente. Vor allem Geringverdiener und Mitarbeiter kleinerer Unternehmen stehen oft ohne bAV da. Ihnen droht die Altersarmut, weil die gesetzliche Rente bei Weitem nicht reicht. Die betriebliche Altersvorsorge hilft, diese Lücke zu schließen. Sie ist damit eine wichtige Säule der Altersvorsorge.

Betrifft mich die Gesetzesänderung zur betrieblichen Altersvorsorge?

Die Betriebsrenten-Reform betrifft alle Arbeitnehmer und Unternehmer, unabhängig davon, ob sie bereits die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge nutzen oder nicht. Denn grundsätzlich haben alle Arbeitnehmer per Gesetz Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung.

Das Sozialpartnermodell („Nahles-Rente“), das die Betriebsrente ab 2018 ergänzt, kann hingegen nur im Rahmen eines Tarifvertrags vereinbart werden. Die Branchen entscheiden selbst, ob und wie sie die „Nahles-Rente“ in ihren Tarifverträgen umsetzen wollen. Das Sozialpartnermodell steht dann denjenigen Arbeitgebern offen, die entweder der Tarifbindung unterliegen oder die Anwendung der einschlägigen Tarifverträge individuell vereinbaren.

Wie soll die Verbreitung der Betriebsrente gesteigert werden?

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz bietet die Bundesregierung einige Anreize: Sie verbessert die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen, führt verpflichtende Arbeitgeberzuschüsse ein und schafft neue Möglichkeiten innerhalb von Tarifverträgen (Sozialpartnermodell bzw. „Nahles-Rente").

Was bedeuten die Änderungen der Betriebsrente für mich als Unternehmer?

Spätestens jetzt ist es notwendig, sich mit einer betrieblichen Altersversorgung zu befassen. Als Unternehmer sollten Sie bestehende bAV-Systeme überprüfen bzw. die Möglichkeiten prüfen, eine neue Betriebsrente zu implementieren. Antworten auf die wichtigsten Fragen von Unternehmern finden Sie hier.

Welche Herausforderungen bringt die Reform für HR-Manager mit sich?

Steigt die Verbreitung der Betriebsrenten, fällt es künftig schwerer, sich als Arbeitgeber von der Konkurrenz abzugrenzen. Wer geschickt agiert, kann jedoch mit der betrieblichen Altersvorsorge bei Fachkräften punkten. Antworten auf die wichtigsten Fragen von HR-Managern finden Sie hier.

 

Welche Änderungen kommen mit der Reform der Betriebsrente auf Arbeitnehmer zu?

Für Arbeitnehmer ergeben sich zahlreiche Verbesserungen. Wie Sie die Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge nutzen, beantworten wir Ihnen hier.

Die Einschätzung unserer Experten

Gertraud Aderer

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Betriebliche BU: Mehr Vorteile ab 2018

Die bAV-Reform schafft auch Anreize, die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung auszubauen. Moderne Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter auf die Vorteile aufmerksam machen.

Dr. Albrecht Eisenreich

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„Spielräume des neuen Gesetzes nutzen“

Beim 2. Fachcall der Allianz Pension Partners erklärte Dr. Albrecht Eisenreich die bAV-Reform und beantwortete die Fragen der Teilnehmer. Ziel und Motto waren identisch: „Gut gestärkt – das Betriebs­rentenstärkungsgesetz kann kommen“.

Andreas Pröbe

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Arbeitgeberzuschüsse – zukünftig für alle?

Ab 2019, spätestens aber 2022, sind Arbeitgeber verpflichtet ihren Mitarbeitern einen Zuschuss zur Entgeltumwandlung zu zahlen. Doch noch gibt es einige Fragezeichen beim verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss.

Die wichtigsten bAV-Fachbegriffe

Lexikon zur neuen Betriebsrente

Von A wie Anlagestock bis Z wie Zielrente: Unser bAV-Lexikon erklärt Ihnen möglichst einfach und verständlich alle Fachbegriffe, die bei der betrieblichen Altersvorsorge im Allgemeinen und beim Betriebsrentenstärkungsgesetz im Speziellen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtig sind.

2 Monate bis zur bAV-Reform

Wir beraten Sie gerne persönlich!

Betriebsrente 2018: Was ändert sich für alle?

  • Verpflichtende Arbeitgeber-Zuschüsse
  • Erhöhung des Förderrahmens
  • Geringverdiener-Förderung
  • Opting-out
  • Verbesserung Riester
  • Freibetrag Grundsicherung
  • Vervielfältigungsregelung
  • Nachzahlungsmöglichkeiten
Verpflichtende Arbeitgeber-Zuschüsse

Verpflichtende Arbeitgeber-Zuschüsse

Soweit der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart, ist er künftig dazu verpflichtet die Entgeltumwandlung mit 15 % des Umwandlungsbetrages zu bezuschussen. Diese Regelung gilt für alle ab 2019 abgeschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen. Für bestehende Entgeltumwandlungsvereinbarungen ist der Zuschuss erst ab 2022 zu zahlen. Betroffen sind die Durchführungswege Pensionskasse, Pensionsfonds und Direktversicherung. Von dieser Regelung kann in Tarifverträgen abgewichen werden. Im Sozialpartnermodell ist der Zuschuss jedoch immer zu zahlen.

Erhöhung des Förderrahmens

Die Erhöhung des Förderrahmens

Bisher ist es möglich, bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung (BBG) steuer- und sozialversicherungsfrei in die Betriebsrente einzuzahlen. Für das Jahr 2017 ist dies ein Betrag in Höhe von 3.048 Euro.

Wer mehr sparen will, kann dies auch tun: Zusätzlich können bis zu 1.800 Euro pro Jahr steuerfrei in die Betriebsrente eingezahlt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pauschalversteuerung nach § 40b EStG a.F. nicht genutzt wird.

Ab dem 01.01.2018 wird der Förderrahmen auf insgesamt 8 % der BBG ausgeweitet. Die ersten 4 % der BBG bleiben weiterhin steuer- und sozialversicherungsfrei. Die zweiten 4 % BBG sind lediglich steuerfrei. Beiträge, die nach § 40b EStG a.F. versteuert werden, werden auf den steuerfreien Rahmen angerechnet. Es gibt künftig also ein Nebeneinander der steuerlichen Förderungen.

Hinweis für die Praxis:
Damit entfällt an dieser Stelle die Abgrenzung zwischen „Altzusage“ und „Neuzusage“. Das bringt für die Arbeitgeber eine deutliche Vereinfachung.

Geringverdiener-Förderung

Geringverdiener-Förderung

Arbeitgeber werden vom Staat unterstützt, wenn sie Geringverdienern ab 2018 einen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung zahlen.

Berücksichtigt werden Arbeitgeberzuschüsse von mindestens 240 Euro bis höchstens 480 Euro im Kalenderjahr. Weitere Voraussetzung ist, dass diese in einen Vertrag eingezahlt werden, bei dem die Vertriebskosten über die gesamte Laufzeit verteilt werden. (keine „Zillmerung“). Sind die Voraussetzungen erfüllt, erhält der Arbeitgeber 30 % des Arbeitgeberbeitrages über eine Verrechnung mit der abzuführenden Lohnsteuer zurück.

Zu den Geringverdienern zählen laut Gesetz Arbeitnehmer, deren Monatsbruttogehalt nicht mehr als 2.200 Euro beträgt. Damit können auch Auszubildende von der Geringverdiener-Förderung profitieren.

Hinweis für die Praxis:
Bestehende Betriebsvereinbarungen, die einen Arbeitgeberzuschuss vorsehen, sollten im Hinblick auf diese Neuregelung geprüft und ggf. überarbeitet werden.

Opting-out

Opting-out

Meist sind Versorgungssysteme in Unternehmen so gestaltet, dass sich die Beschäftigten aktiv für die bAV entscheiden müssen. Wer nicht aktiv wird, baut keine Betriebsrente auf.

Opting-out kehrt dieses System um: Es werden alle Beschäftigten zu einem definierten Zeitpunkt (z. B. nach Ende der Probezeit) angemeldet. Nur wer aktiv widerspricht, nimmt nicht an der Entgeltumwandlung teil.

Das Gesetz eröffnet die Möglichkeit, solche Opting-out-Systeme auf tarifvertraglicher Basis einzuführen. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit dem Sozialpartnermodell relevant, soll aber generell für tarifvertraglich vereinbarte Systeme gelten.

Verbesserung Riester

Verbesserung der Riester-Förderung

Wer über die bAV riestert, muss ab 2018 in der Rentenphase keine Sozialversicherungsbeiträge auf die Leistungen zahlen.

So wird der bAV-Riester dem privaten Riester gleichgestellt. Dies gilt auch für bereits bestehende Riester-Verträge in der bAV. Zudem wird die Grundzulage von 154 Euro auf 175 Euro erhöht.

Freibetrag Grundsicherung

Einführung eines Freibetrags bei der Grundsicherung

Eigenvorsorge soll sich in jedem Fall lohnen! Für Leistungen der betrieblichen Altersversorgung und weitere geförderte Vorsorge (Riester, Basisrente) wird daher ein Freibetrag bei der Grundsicherung im Alter eingeführt.

Dadurch wird nicht mehr die volle Leistung auf die Grundsicherung angerechnet. Die Höhe des Freibetrages beträgt aktuell ca. 200 Euro pro Monat. Sie wird regelmäßig angepasst.

In jedem Fall werden die betroffenen Rentner mehr von ihrer zusätzlichen Vorsorge und damit mehr Geld zur Verfügung haben.

Vervielfältigungsregelung

Die Vervielfältigungsregelung

Arbeitnehmer können beim Ausscheiden aus einem Unternehmen bereits jetzt zusätzliche Beiträge steuerfrei in die bAV einzahlen. Bisher hing die maximale Höhe des steuerfreien Betrages von der Dienstzeit und den schon gezahlten Beiträgen in die bAV ab. Diese als Vervielfältigung bezeichnete Regelung wird zukünftig vereinfacht.

Bei Ausscheiden kann ein Betrag von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze (BBG), multipliziert mit der Zahl der Beschäftigungsjahre (maximal zehn Jahre), steuerfrei für Zwecke der betrieblichen Altersversorgung verwendet werden. Die Anrechnung schon gezahlter Beiträge entfällt. Das vereinfacht die Handhabung.

Hinweis für die Praxis:

Die Vervielfältigungsregelung wird durch die Ausweitung des Dotierungsrahmens deutlich attraktiver und wesentlich vereinfacht. Zukünftig könnte sie daher insbesondere bei Abfindungszahlungen eine größere Rolle spielen.

Nachzahlungsmöglichkeiten

Möglichkeiten der Nachzahlung

In Zeiten, in denen das Arbeitsverhältnis ruht (z. B. Elternzeit), können oft aus finanziellen Gründen keine Beiträge zur Altersversorgung geleistet werden. Auch während Entsendungen ins Ausland ist beispielsweise keine steuerfreie Beitragszahlung in Deutschland möglich. Eine möglichst lückenlose Beitragszahlung ist für den Aufbau einer zusätzlichen Vorsorge jedoch wichtig.

Mit einer Neuregelung im BRSG schafft der Gesetzgeber nun eine Nachzahlungsmöglichkeit. Diese gilt ab 01.01.2018 auch rückwirkend für alle Arbeitnehmer und bewegt sich im neu definierten Förderrahmen (Erhöhung des Förderrahmens). Maximal ist eine Nachzahlung in Höhe von 10 x 8 % der BBG möglich.

Sozialpartnermodell: Was wird neu eingeführt?

  • Reine Beitragszusage
  • Keine Garantien
  • Zusatzbeiträge des Arbeitgebers
  • Ausschließlich Rentenleistungen
  • Portabilität
  • Eigener Anlagestock­
Reine Beitragszusage

Die reine Beitragszusage

Das Herzstück des Sozialpartnermodells (sog. „Nahles-Rente“) ist die Einführung einer reinen Beitragszusage. Der Arbeitgeber ist lediglich verpflichtet, den vereinbarten Beitrag an die Versorgungseinrichtung zu bezahlen. Weiter hat er damit nichts mehr zu tun. In der Konsequenz bedeutet dies jedoch auch, dass es keinerlei Garantie hinsichtlich der Höhe einer späteren Leistung geben wird.

Damit wird das im Vorfeld der Reform diskutierte „Zielrentenmodell“ umgesetzt. Um mit hoher Sicherheit ein vorher bestimmtes Versorgungsniveau zu erreichen, kann ein entsprechender Tarifvertrag einen zusätzlichen Sicherungsbeitrag vorsehen, der allein vom Arbeitgeber zu tragen ist.

Keine Garantien

Keine Garantien

Die Logik der reinen Beitragszusage beinhaltet ein Verbot von Garantien.

Zusatzbeiträge des Arbeitgebers

Zusatzbeiträge des Arbeitgebers

Im Sozialpartnermodell hat der Arbeitgeber in jedem Fall die Entgeltumwandlung mit 15 % zu bezuschussen, soweit Sozialversicherungsbeiträge eingespart werden. Zusätzlich kann der Tarifvertrag im Sozialpartnermodell Sicherungsbeträge vorsehen, die das Versorgungsniveau ("Zielrente") absichern sollen.

Ausschließlich Rentenleistungen

Ausschließlich Rentenleistungen

Als Leistung aus dem Sozialpartnermodell darf ausschließlich eine Rente gewährt werden.
Eine Kapitalzahlung wie in den aktuell bekannten Modellen der betrieblichen Altersversorgung ist hier nicht möglich.

Portabilität

Portabilität

Bei einem Wechsel des Arbeitgebers kann ohne weiteres eine Übertragung des Deckungskapitals in ein Sozialpartnermodell erfolgen. Bei einem Wechsel der Branche ist auch eine Übertragung des Deckungskapitals von einem Sozialpartnermodell in ein anderes möglich. Eine Übertragung aus dem Sozialpartnermodell heraus wird es jedoch nicht geben. Man kann dies mit der Formel "Einmal Sozialpartnermodell, immer Sozialpartnermodell" umschreiben.

Eigener Anlagestock­

Eigener Anlagestock

Das Sozialpartnermodell kann über einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse umgesetzt werden.

Die eingezahlten Beiträge müssen in einem separaten Anlagestock (beim Pensionsfonds: „Sicherungsvermögen“) verwaltet werden.

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Das sagen Gewerkschaften und Interessenverbände

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Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

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